Zuletzt aktualisiert am 19. September 2026
Wenn es um dein Online-Marketing geht, gibt es ein äußerst wichtiges Instrument, das du unbedingt nutzen solltest: das Tracking.
Obwohl es möglicherweise technisch klingen mag, wird es einen erheblichen Unterschied für deine Marketingbemühungen machen.
1. Erfolgsmessung deiner Kampagnen:
Stell dir vor, du könntest sofort sehen, welche deiner Marketingkampagnen gut laufen und welche weniger erfolgreich sind. Mit dem Tracking-Tool ist genau das möglich! Du erhältst wertvolle Daten zu Klicks, Impressions, Conversions und den Kosten pro Conversion. Dadurch weißt du genau, was funktioniert und wo du noch Verbesserungen vornehmen kannst.
2. Besseres Verständnis deiner Zielgruppe:
Das Tracking hilft dir, deine Zielgruppe besser kennenzulernen. Du erfährst, welche Inhalte oder Produkte sie besonders ansprechen, welche Seiten sie häufig besuchen und wie sie sich auf deiner Website verhalten. Mit diesen Erkenntnissen kannst du deine Marketingstrategie an ihre Bedürfnisse anpassen und sie noch besser erreichen.
3. Optimierung deiner Conversion-Raten:
Dein Ziel ist es sicherlich, mehr Besucher deiner Website dazu zu bringen, eine Aktion auszuführen, sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder etwas anderes. Das Tracking ist der Schlüssel zur Optimierung deiner Conversion-Raten. Du kannst herausfinden, wo möglicherweise Hürden für die Nutzer bestehen und dann gezielt Verbesserungen vornehmen, um mehr Conversions zu erzielen.
4. Effiziente Nutzung deines Budgets:
Stell dir vor, du könntest dein Marketingbudget gezielt auf die effektivsten Kanäle und Kampagnen konzentrieren. Das Tracking macht es möglich! Du kannst die Performance deiner Marketingausgaben bewerten und so herausfinden, welche Maßnahmen wirklich profitabel sind. Das spart Geld und sorgt für eine bessere Rendite deiner Investitionen.
6. Erfolg über verschiedene Kanäle hinweg:
Online-Marketing umfasst oft verschiedene Kanäle wie Suchmaschinenmarketing, soziale Medien, E-Mail-Marketing und Display-Werbung. Das Tracking bietet dir eine klare Übersicht über die Leistung all dieser Kanäle. Dadurch kannst du deine Marketingstrategie koordinieren und von Synergieeffekten profitieren.
Nun, da du weißt, warum das Tracking so wichtig ist, solltest du es unbedingt in deine Marketingaktivitäten einbinden. Es wird dir helfen, deine Erfolge zu messen, deine Zielgruppe besser zu verstehen und deine Marketingstrategien zu optimieren. So kannst du langfristig erfolgreich im Online-Marketing sein und deine Ziele erreichen!
🎬 Video-Transkript zum Nachlesen
Ja, hallo und herzlich willkommen zurück zum zweiten Video unseres Videokurses im Bereich Ticketmarketing. Heute geht es das Thema Performance Marketing als Ticketumsatztreiber. Das heißt, wir wollen uns eigentlich mit dem Thema bezahlte Werbung auseinandersetzen und wollen eigentlich schon, wie kann ich das als Veranstalter nutzen, meine Ticketumsätze zu maximieren. Zu Beginn wollen wir dabei einmal die Vorteile des Performancemarketings beleuchten, denn die sind teilweise noch wirklich unterschätzt bei Veranstaltern und wir haben einfach die Möglichkeit, hier eine vordefinierte Zielgruppe über alle relevanten Plattformen hinweg mit einem von mir als Veranstalter definierten Inhalt, egal ob das Bild, Grafik oder Videoinhalt ist, immer in einem positiven Verhältnis vom Umsatz zu Kosten auszuspielen.
Das heißt, dass wir mit jedem aufgegebenen Euro, den wir haben, x Euro mehr einnehmen. Das ist dann der Return on AdSpend und das lässt sich eigentlich für alle Eventarten und Budgetgrößen so anwenden. Hier noch mal die Plattform in der Übersicht, die wir eigentlich bei McNiffy nutzen für alle unsere Kunden.
Natürlich ganz klassisch Meta, weil wir einfach merken, dass wir bei Meta nach wie vor die besten Umsätze erzielen. Das heißt, wir haben den besten Return on Ad Spend, wir haben die geringsten Kosten pro Kauf. Man muss aber trotzdem hier sagen, dass die Ansprüche an unsere Creatives, das heißt die Foto-, Video- oder auch Grafikinhalte, die wir ja einspielen, gestiegen sind, denn unser Targeting ist eigentlich heute nur noch so gut wie die Creatives, die wir nutzen und dann müssen wir natürlich schauen, dass wir ja einfach richtig aufgestellt sind, dass wir die richtigen Ressourcen haben inhouse, dem gerecht werden zu können, aber wir merken, sobald das der Fall ist, ist wirklich Meta auf jeden Fall die Plattform, auf die wir das meiste Budget setzen und wir haben natürlich bei Meta, also Facebook und Instagram einfach nach wie vor kumuliert die größten monatlichen Nutzerinnen.
Bei Google setzen wir eigentlich in der Regel auf Search- oder Display Ads, das heißt, wir setzen zum Beispiel grade Display Ads im Retargeting unserer Webseitenbesucher ein und schauen, dass wir Neukundenakquise durch Search Ads betreiben. Das heißt, wir gehen hier zum Beispiel auf Künstler Keywords oder eventrelevante Keywords, explodieren aber alles an bestehenden Brand Keywords. Das heißt zum Beispiel beim Sunset Beach Festival würden wir jetzt keine Search Ad extra noch auf unseren Brandnamen setzen, weil das einfach auch die Statistiken verfälscht.
Genau und TikTok natürlich auch mittlerweile eine sehr relevante Plattform für bezahlte Werbung in meiner Veranstaltung, gerade weil wir hier sehr, sehr geringe Kosten pro tausend Impressionen haben und es einfach super Awareness Tool für meine Veranstaltung ist.
Genau und ihr solltet einfach schauen, dass ihr auf allen Plattformen mal gewissen Budget Satz einsetzt und immer wieder schaut, okay, welche Plattformen bringen euch eigentlich den größten Mehrwert in Form von Ticketumsätzen und wo habt ihr eigentlich die besten KPIs?
Genau, dann wollen wir uns im nächsten Schritt einmal anschauen, wie wir Budgets kalkulieren. Das Ganze jetzt hier erst mal vereinfacht. Wir geben euch auch als Download noch mal unsere Budgetkostenkalkulation mit, die wir bei Magnify für alle unsere Kunden nutzen. Das fängt hier eigentlich an bei der individuellen Eingabe einiger relevanter Datensätze.
Das heißt, zum einen haben wir hier unser Umsatzziel, von dem wir ausgehen, dass wir das über bezahlte Werbung umsetzen. Das ist dann immer ein Prozentsatz des möglichst des möglichen Gesamtticketumsatzes. Wir sind jetzt hier für die Vereinfachung von fünfzig Prozent ausgegangen. Das heißt also, der Ticketgesamtumsatz liegt bei hunderttausend und wir gehen davon aus, dass wir fünfzigtausend überbezahlte Werbung umsetzen.
Das ist dann die Grundlage. Zum anderen habe ich dann hier mein Average Owner Value, das heißt meinen durchschnittlichen Warenkorbwert, meine Cost per Mill, das heißt meine Kosten pro tausend Impressionen, als auch meine ausgehende Klickrate und meine Conversion Rate. Das heißt, wie viel Prozent der Impressionen klicken denn auf meine Werbung und wiederum wie viel Leute von denen, die auf meinen Shop gelangt sind, kaufen denn ein Ticket? Und wenn ich diese manuelle Eingabe getätigt habe, kommen eigentlich hier meine Ziel KPIs raus.
Das heißt, wie viel Geld pro ausgehenden Klick darf ich ausgeben? Wie viel Klicks brauche ich, meine Anzahl an Käufen, in diesem Fall fünfhundert, bei der Conversion Rate zu generieren und wie viel darf ein Kauf dann im Schnitt eigentlich für mich kosten? Und dann kommen wir hier bei fünftausend Euro Werbebudget raus und haben dementsprechend einen Return on AdSpend von zehn, wenn wir davon ausgehen, dass wir mit fünftausend Euro fünfzigtausend Euro umsetzen.
Wie gesagt, das ist hier eine Vereinfachung, da liegt natürlich eine Formel hinter bei uns. In unserer Excel, die geben wir euch mit, aber so habt ihr natürlich eine, ja, bessere rechnerische Grundlage für eure Werbekostenbudgets.
Diese Budgets setzen wir eigentlich auf unsere Ticketmarketingzyklen Wir haben ja im ersten Video schon son bisschen über Ticketphasen und den Ticketmarketingzyklus gesprochen. Ich will jetzt gar nicht noch mal auf die einzelnen Phasen eingehen. Hier auch einfach wieder jede Phase stellt zeitlichen Abschnitt dar, wo wir den Fokus auf verschiedenen Marketingmaßnahmen legen und im Prinzip auch unser Budget prozentual aufteilen. Das heißt, wir starten hier mit der Ankündigung, wo wir einfach das Interesse wecken wollen für unser Event.
Wir wollen Bass erzeugen, wir wollen Aufmerksamkeit erzeugen und setzen deswegen auch relativ großen Teil unseres Werbekostenbudgets schon hier ein, leiten das Ganze dann über in die Startphase, das heißt Tickets sind verfügbar. Wir haben sehr, sehr hohen Abverkauf und wollen einfach diese vorher generierte Aufmerksamkeit in Conversions konvertieren. Und dann geht es über in die Zwischenphase, die zeitlich längste Phase in unserem Ticket Marketingzyklus, wo wir hier Sichtbarkeit behalten wollen, wo wir unsere Kampagnen stetig optimieren wollen, immer wieder auch präsent sind auf unseren sozialen Medien.
Das heißt, das geht so Hand in Hand und kommen dann eigentlich in diese Endphase, wo es noch mal ja einfach extrem nach oben geht im Abverkauf und wir deswegen auch noch mal die Budgets deutlich erhöhen.
Genau, das sind son bisschen Budgetkalkulationen, Aufteilung der Budgets gewesen und jetzt kommen wir eigentlich son bisschen zur Grundlage für erfolgreiches Performancemarketing. Das ist nämlich das richtige Tracking und Facebook bietet uns hier den klassischen Facebook Pixel an, der aber mittlerweile etwas veraltet ist und eben das sogenannte Conversion API Tracking. Und beim Conversion API Tracking, das ist sogenanntes Server to Server Tracking, das heißt, die Signale der Website werden direkt an den Server von Meta gesendet und bringen uns dann im Prinzip im Backend die Information darüber, wie viel PageView Events, wie viel Advocate Events oder wie viel Kaufevents der Pixel beziehungsweise das Conversion API Tracking für uns getrackt hat und das ist natürlich Grundlage, dass wir dadurch den Algorithmus ständig mit diesem ja wichtigen Signalen befeuern, damit er die Kampagne stetig und mehr optimieren kann.
Wie wir das Conversion API Tracking richtig aufsetzen und implementieren, werden wir mit Sicherheit in einem der nächsten Videos noch mal erklären. Ihr könnt auch gerne direkt auf DITIX beziehungsweise uns zukommen, wenn ihr Hilfe bei der Implementierung braucht, weil nur so erfolgt eigentlich ja richtige und erfolgreiche bezahlte Werbung. Was wir darüber hinaus immer einrichten, ist ein Google Analytics Dashboard. Das heißt, dass wir einfach kampagnenübergreifend Traffic und Umsatz noch mal nachvollziehen können.
Damit das erfolgreich UTM Parameter sind eigentlich nichts weiter als Linkschnipsel oder ja, Zusatz unserer URL, damit wir einfach Traffic und Umsatz in unserem Google Analytics Dashboard nachvollziehen können. Wir sehen das schon hier. Jeder, der mit Analytics schon mal gearbeitet hat, kennt diese Ansicht und hier können wir sehen, okay, durch unsere Naming Convention, welche Kampagne hatten wir eigentlich wie viele Nutzer, wie viele Sitzungen und auch dementsprechend wie viel Umsatz gebracht und das ist einfach hier diese Struktur, die wir hinter unseren Link packen müssen im Werbeanzeigenmanager, wodurch wir dann einfach sehen können, wie viel Traffic von den unterschiedlichen Plattformen, ja, generiert wurde.
Zum Thema Zielgruppen Setup, also wie setzen wir eigentlich unsere Kampagnen auf, haben wir eigentlich festes Konstrukt. Das heißt, wir arbeiten einmal mit Custom Audiences, das sind Zielgruppen per Definition, die sich zum Beispiel, die schon mal in den letzten hundertachtzig beziehungsweise dreihundertfünfundsechzig Tagen mit unserem Facebook Account interagiert haben, mit Werbeanzeige, 'n Profilaufruf getätigt haben oder auf unserer Website waren. Das heißt einfach, ich sag mal, Personen, die eine gewisse Affinität zu unserem Event, zu unserer Marke haben, Dann gibt es das Dependant dazu, das sind Lookalike Audiences, das heißt, das sind Personen, die noch nicht mit uns mit uns interagiert haben, aber einfach rein von demografischen Daten, von den interessenbasierten Daten unserer bestehenden Zielgruppe ähneln.
Das heißt, dass die Chance, dass diese Zielgruppe mit uns interagieren will und wird, auf jeden Fall hoch ist. Wir haben interessenbasierte Zielgruppen, das heißt, wir können zum Beispiel sagen, dass eine Zielgruppe, die in Deutschland ansässig ist, zwischen achtzehn und vierunddreißig ist und sich für gewisse Künstler, Festivals oder auch einfach allgemein Events und so kulturelles Angebot interessiert. Wir können genau darauf basierend targetieren und wir können im Prinzip auch ein Raw Targeting ansetzen, das heißt, wir geben eigentlich dem Algorithmus nur demografische Daten, das heißt Alter und Wohnort und darauf basierend erfolgt dann die Ausspielung.
Das ist eigentlich mittlerweile auch eine sehr erfolgreiche Targeting Methode, gerade dann, wenn wir extrem viele Creatives zur Verfügung haben, die unser Event dann widerspiegeln, also Grafik, Foto oder Video Creatives.
Was bisschen son Hack ist, ist, dass wir interessenbasierte Zielgruppen auf Basis von Spotify Daten erstellen. Das heißt, dass wir zum Beispiel schauen auf Spotify unter Fans all solissen too oder ja Fans hören auch. Da können wir mal sehr schön sehen, in welchem Kontext sich die Zielgruppe bewegt und das können wir natürlich wiederum auch einsetzen in unserem Targeting bei Meta und darüber hinaus sollten wir immer als Event oder Festival anfragen, dass wir beim Werbetreibenden Zugriff frei oder dass wir Werbetreibenden Zugriff bekommen auf die Künstlerseite unseres Line ups, weil wir natürlich so unmittelbar Fans der bei uns auftretenden Künstler bespielen können. Das ist natürlich Riesenvorteil für uns.
Was wir dann immer noch machen, das son bisschen mit einfach quantitativen Daten anzureichern, dass wir uns bei Chart Letteric anschauen, das ist Analysetool, okay, wo kommen eigentlich die monatlichen Hörer, wo kommen eigentlich die Fans der Künstler von uns her, Denn so können wir natürlich im Falle dessen, dass wir als Werbetreibender freigeschaltet sind, sagen, hey, wir targetieren jetzt die Fans von Künstler x in der Stadt, wo er oder sie die meisten monatlichen Hörerinnen und auch Fans haben. Das ist natürlich extremer Vorteil, wenn ich weiß, dass in gewissen Stadt in Einzugsgebiet meiner Veranstaltung die Affinität, das heißt also die Schnittmenge aus monatlichen Hörern und Fans am größten ist.
Das könnte auf jeden Fall auch ja erheblicher Mehrwert sein für eure Kampagnen.
Genau, das sehen wir hier auch noch mal für die demografischen Daten der Fans von unseren Künstlern dann, die auftreten bei Instagram. Das heißt, wir können auch hier wieder sehen, okay, die Zielgruppe, ja, setzt sich aus Achtzehn- bis Vierunddreißigjährigen zusammen, zumindest im größten prozentualen Anteil. Das heißt, wir targetieren auch vielleicht in der Künstlerkampagne, wo wir Fans von den Künstlern targetieren, eher auf achtzehn bis vierunddreißig Jährige als das von achtzehn bis vierundsechzig zu setzen. Je genauer die Kampagne, desto geringer natürlich auch die Kosten.
Und genau das sehe ich dann auch noch mal für die Topcities der Stätte von von den Fans der Künstlerin. Das heißt, das ist natürlich für mich ein erheblicher Vorteil als Veranstalter. Und was ich gerade schon sagte, was wir dann immer machen, ist zu schauen, okay, wo ist die Überschneidung von Hörerinnen und Followerinnen eigentlich am größten? Das heißt also auch die Bereitschaft von Fans, Tickets für mein Event zu kaufen, wo der jeweilige Künstler dann auftritt.
Genau, bei den demografischen Einstellungen schauen wir mittlerweile immer, dass wir das Einzugsgebiet so groß wie möglich gestalten, weil mittlerweile der Algorithmus eigentlich so gut arbeitet, dass eine Kampagne automatisiert dort ausgespielt sind, wo die Signale der Zielgruppen, das heißt die Interaktion mit meinen Anzeigen am größten sind und was wir darüber hinaus machen, ist, dass wir uns immer die Top zwanzig Postleitzahlen nach Verkäufen von der vorherigen Veranstaltung exportieren und diese mit aufnehmen in unsere Conversion Kampagnen, weil wir da einfach merken, dass die Conversion Raten weitaus höher sind, als wenn wir das nicht machen. Und das könnt ihr natürlich auch direkt machen in eurem Ticketshop bei Dientix euch diese Postleitzahlen so zu exportieren.
Genau, dann kommen wir so ein bisschen rüber zu den Creatives, die wir nutzen, damit wir einfach bestmöglich sind für unsere Kampagnen. Ich hab's vorher schon mal gesagt, je mehr Creatives ich in meiner Kampagne habe, desto mehr Möglichkeiten hat eigentlich der Algorithmus zu testen, was funktioniert und was funktioniert nicht. Deswegen sollten einfach immer alle Creative Arten genutzt werden in meinen Kampagnen. Das heißt, wir sollten einmal vielleicht Video Teaser nur von einem bestimmten Headliner haben. Wir sollten einmal Video Teaser vom Konzept, kompletten Lineup haben.
Wir sollten vielleicht einmal eine Announcement Grafik nutzen von einem bestimmten Künstler, einmal vielleicht wieder von unserem kompletten Lineup. Wir könnten eine Carousel App nutzen, wo wir unsere Top Headliner einfach in der Rotation haben. Und wir sollten auch schauen, dass wir immer mehr als eine Caption haben in unseren Anzeigen, dass der Algorithmus auch da wieder die Möglichkeit hat, unterschiedliche Variationen zu testen. Und ihr könntet einfach auch schauen, dass jede Caption immer ein USP beinhaltet, auch da noch mal, dass es einfach son bisschen mehr Variationen in der Ausspielung gibt.
Genau und dann geht's eigentlich, sobald die Kampagne läuft, natürlich diese kontinuierliche Optimierung und hier haben wir euch einfach auch noch mal son paar der Metriken mitgebracht, auf die wir besonders Wert legen. Das ist zum einen zum Beispiel die Thumbstop Ratio. Die Thumbstop Ratio beschreibt eigentlich, wie viel Prozent der Impressionen, die die Werbeanzeige sehen, sich die Werbeanzeige für mindestens drei Sekunden anschauen. Wir haben den Average Order Value, das heißt, wo liegt eigentlich der durchschnittliche Warenkorbwert?
Wir haben die Conversion Rate, das heißt, wie viel Prozent der Impressionen tätigen am Ende wirklich einen Kauf? Die ausgehende Klickrate, wie viel Prozent der Impressionen klicken eigentlich auf meinen Shop? CPM klassisch Tausender Kontaktpreis, Methall AdSpend, das heißt, wie viel Geld nehme ich eigentlich mit jedem ausgegebenen Euro ein und wir am Ende natürlich auch den Conversion Wert, das heißt, was ist eigentlich die Summe an Umsatz, die ich durch diese Werbeanzeige generiert habe und das ist natürlich immer son bisschen diese quantitative oder basierend auf diesen KPIs quantitative Optimierungen.
Das heißt, man muss immer Auge dafür haben, wie setzen sich diese KPIs zusammen und welche Ads, welche Kampagnen bringen mir eigentlich den kosteneffizientesten Mehrwert und darauf basierend optimieren wir dann auch. Genau und da sind wir auch am Ende des zweiten Videos schon angekommen. Ich hoffe, ihr konntet eine Menge mitnehmen und wir sehen uns im nächsten.