Ich muss nachweisen, woher meine Einnahmen stammen
Zuletzt aktualisiert am 19. September 2026
Kurz gesagt: Deine Einnahmen sind deine eigenen Ticketverkäufe für deine Veranstaltung. ditix ist dabei nur die Software, über die diese Verkäufe abgewickelt werden – das Geld fließt nicht über uns, sondern direkt über deinen Zahlungsdienstleister (Stripe oder PayPal) auf dein Konto.
**Wenn deine Bank, dein Steuerberater oder ein Zahlungsdienstleister wissen möchte, woher deine Zahlungseingänge stammen, kannst du das mit zwei Dingen aus ditix selbst belegen:
1. Link zu deiner Veranstaltung****Schick den öffentlichen Link zu deinem Event bzw. Ticketshop. Darüber sind Veranstaltung, Veranstalter, Ticketkategorien und Preise jederzeit live einsehbar – das zeigt unmittelbar, dass es sich um deine Veranstaltung handelt und wofür verkauft wurde.
2. Verkaufsreport als PDF**Öffne deine Veranstaltung und gehe zu Statistik → PDF. Der Report fasst deine Ticketverkäufe und den erzielten Umsatz zusammen. Das ist dein Beleg über die Verkaufsseite.
So passt es mit deinem Kontoeingang zusammenDein Zahlungsdienstleister (Stripe/PayPal) zahlt dir die Beträge aus und weist sie in seinen Auszahlungsberichten aus; auf deinem Kontoauszug findest du sie als Eingang wieder. Beachte dabei: Stripe und PayPal zahlen netto aus – also nach Abzug ihrer Gebühren –, während der ditix-Report den Brutto-Umsatz zeigt. Die Differenz sind die Gebühren des Zahlungsdienstleisters. Deshalb ergänzen sich beide: Der ditix-Report belegt den Brutto-Umsatz, der Auszahlungsbericht die tatsächliche Zahlung.
Wenn eine unabhängige Bestätigung unserer Rolle verlangt wird**Manche Banken möchten zusätzlich bestätigt haben, dass ditix nur die Software ist und die Umsätze dir gehören. Dafür musst du nicht bei uns anfragen – verlinke einfach unseren Artikel: Welche Rolle hat ditix beim Ticketverkauf?. Er erklärt das dauerhaft und ist zum Weiterleiten gedacht.
Tipp:** Zieh den PDF-Report am besten direkt nach jeder Veranstaltung und archiviere ihn zusammen mit den Auszahlungsberichten deines Zahlungsdienstleisters. So hast du auch Jahre später – etwa bei einer Betriebsprüfung – alles griffbereit.